Team-Usability-Blog

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In seinem Artikel „Eignung von Usability-Methoden bei blinden Probanden“ berichtet Ediz Kiratli von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) über unsere Zusammenarbeit im Projekt „Team Usability“ und skizziert einige Erkenntnisse.


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Die Europäische Union verankert gegenwärtig verstärkt Rechtsakte zur Barrierefreiheit: Nachdem sie 2016 mit der EU-Richtlinie 2102  öffentliche Stellen zu barrierefreien Websites und mobilen Anwendungen verpflichtet hat, nimmt sie mit der EU-Richtlinie 2019/882 nun auch die Privatwirtschaft ins Visier. Neben der Barrierfreiheit von Webangeboten, ist auch die von Apps gefordert. Im Projekt entwickeln wir daher zur Unterstützung der Umsetzung einen App-Test. Dieser könnte wegen des reduzierten Werkzeugumfangs und der Fokussierung auf Screenreader-Ausgaben ein gutes Arbeitsfeld für Barrierefreiheits-Expert*innen mit Behinderungen sein.


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Im Projekt 'Team Usability' untersuchen wir, wie Teams aus Menschen mit und ohne Behinderung die Barrierefreiheit von Webseiten und Apps prüfen können. Aktuell suchen wir eine/n Kolleg*in mit einer Sehbehinderung, der/die seinen/ihren Sehrest noch am PC-Arbeitsplatz nutzen kann.


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Usability-Experten der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) haben blinde Nutzer interviewt und sich zeigen lassen, wie sie mit Screenreader, Sprachausgabe und Braillezeile arbeiten. Der Austausch hatte das Ziel, auszuloten, welche Usability-Methoden sich für zukünftige Tests mit dieser Zielgruppe eigenen. Außerdem wurden erste Testsituationen im Usability-Labor der VBG erprobt. In einem Artikel informieren wir über die Zusammenarbeit.


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Ein internes Praxis-Test-Team untersucht die Barrierefreiheit digitaler Angebote mit dem etablierten BITV-Test. Das Zweier-Team besteht aus einem blinden Tester und seiner sehenden Assistenz. Welche ersten Erfahrungen die Beiden gemacht haben, beschreibt ein neuer Artikel.


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In unseren Fallstudien stellen wir vor, wie bereits jetzt die Zugänglichkeit und Usability von Webangeboten mit Menschen mit Behinderungen getestet werden. Diesmal berichten wir, wie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im Rahmen seines Projekts „Inklusives Internet“ Menschen mit Behinderungen in die Neuentwicklung einband.


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Mit der Berliner ]init[ AG für digitale Kommunikation haben wir die Usability des BAföG-Klick-Dummys mit Probanden mit Behinderungen untersucht und berichten in einem Artikel über unsere Erfahrungen und Erkenntnisse.


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Bypass Blocks (Bereiche überspringen) und Consistent Navigation (Konsitente Navigation) sind zwei Erfolgskriterien, die man im Kapitel 11 Software der EN 301 549 vergebens sucht. Die EU Web-Richtline verweist auf die EN, und das Kapitel 11 bietet die technische Grundlage der Prüfung von Apps. Sollte hier nachgebessert werden?


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Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) möchte zusammen mit 'Team Usability' ermitteln, wie sie durch die Einbindung von Tests mit Menschen mit Behinderungen die Barrierefreiheit und Usability ihrer digitalen Angebote verbessern kann.


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Anfang Juli 2019 haben wir in einem Blogartikel diskutiert, was die „Vereinfachte Überwachung“ im Kontext der EU-Richtlinie 2016/2102 bedeuten könnte. Diese Gedanken haben wir jetzt in unserem englischsprachigen Blog nochmals erweitert und außerdem ausgeführt, welche WCAG-Erfolgskriterien sich welcher der im Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1524 genannten Nutzergruppe zuordnen lassen.


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Mit der Hamburger Digitalagentur SinnerSchrader haben wir Usability-Kurztests mit Probanden mit Behinderungen erprobt. In einem Artikel berichten wir über unsere Erfahrungen: Erprobung eines Usability-Kurztests bei der SinnerSchrader AG


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In verschiedenen Fallstudien stellen wir vor, wie schon heute die Zugänglichkeit und Usability von Angeboten mit Menschen mit Behinderungen getestet wird. Heute berichten wir in zwei Fallstudien, wie Testpersonen beim Test and Integration Centers der T-Systems Multimedia Solutions GmbH mitwirken.


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Die EU-Richtlinie 2102 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen wird durch eine Überwachungsmethodik begleitet, die im Oktober 2018 als Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1524 veröffentlicht wurde. Was in diesem Kontext die „Vereinfachte Überwachung“ bedeuten könnte, diskutieren wir im folgenden Artikel.


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Auch in diesem Jahr veröffentlicht der Arbeitskreis Barrierefreiheit der German UPA zum Global Accessibility Awareness Day (GAAD) eine Artikelserie auf fronta11y.org. Wir freuen uns, dass wir mit einem Beitrag zum unserem Projekt Team Usability dabei sind.


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Beim Accessibility Competence Center (ACC) der Siemens AG testet ein Team aus Experten mit und ohne Behinderung die Barrierefreiheit interner Anwendungen. Für unseren Forschungsbereich "Praxis-Test" haben wir in einer Fallstudie dokumentiert, wie dort gearbeitet wird.


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Wir suchen Menschen mit Behinderungen, die helfen wollen, im Rahmen kurzer Sessions alltägliche Barrieren auf Webseiten oder Apps aufzudecken. Dazu benötigen Sie keine Barrierefreiheits-Expertise - es wird einfach geschaut, wie zugänglich und nutzbar Online-Services sind.


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Gemeinsam mit der Elbe-Werkstätten GmbH planen wir die Ausbildung von Teilnehmern im Berufsbildungsbereich des Betriebsstättenverbundes Elbe ReTörn. Das Ziel des neuen Pilotvorhabens: Menschen zu befähigen, auf unterschiedliche Weise die Barrierefreiheit und Gebrauchstauglichkeit (Usability) von Websites, Apps und IT-Anwendungen zu testen.


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Bis 2022 sollen alle Verwaltungsleistungen auch digital angeboten werden. Die ersten Online-Lösungen werden gerade entwickelt, etwa die elektronische Antragsstellung des BAföG. In sogenannten Digitalisierungslaboren werden die Konzepte frühzeitig auch mit Nutzerinnen und Nutzern getestet. Das Projekt "Team Usability" hat nun angeregt, hier auch Testpersonen mit Behinderungen einzubeziehen.


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Das schwedische Unternehmen Funka ist Marktführer im Bereich der Accessibility-Beratung. In einer Fallstudie haben wir dokumentiert, wie dort Usability-Tests mit Menschen mit Behinderungen umgesetzt werden.


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Bei der Digitalagentur SinnerSchrader in Hamburg haben wir ein Format des Usability-Testens kennengelernt, das wir in naher Zukunft auch mit Testpersonen mit Behinderungen erproben wollen.


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Aktuell suchen wir Testpersonen, die digitale Angebote mittels Screenreader, Zoomvergrößerung, Spracheingabe, Schaltersteuerung oder Ähnlichem nutzen, und Interesse haben, Webseiten oder Apps zu testen.


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Eine erste Fallstudie hilft bei der praktischen Erkundung, wie das Testen im Team ablaufen könnte. In diesem Fall arbeiten ein blinder Tester und ein sehender Experte zusammen.